Augenlaserchirurgie

Augen-Laserchirurgie (Zyklophotokoagulation)

Bei der Zyklophotokoagulation wird mit einem Laserstrahl der so genannte Ziliarkörper (Strahlenkörper), in dem die Flüssigkeit im Auge produziert wird, verödet.

Durch die Reduktion des Drüsengewebes kommt es zu einer geringeren Kammerwasserproduktion und somit zu einer Senkung des Augendruckes. Verödung des Ziliarkörpes kann von außen (Exo-CPC), oder endoskopisch (ENDO-CPC) innerhalb des Augapfels durchgeführt werden.

Durch die direkte Visualisierung der koagulierten Ziliarkörperzotten und des somit scheinbar besser titrierbaren Effekts soll der endoskopische Zugangsweg dem transskleralen Verfahren überlegen sein.

Bei der endoskopischen Zyklophotokoagulation wird eine Sonde, die einen Licht-, Video- sowie einen Laserkanal enthält, über einen ca. 2 mm Schnitt in die Vorderaugenkammer eingeführt und bis zum Ziliarkörper vorgeschoben.

Nunmehr können unter Sichtkontrolle via Monitor die Kammerwasser produzierenden Ziliarfortsätze mittels Laser direkt koaguliert werden.

platzhalter_video
Video folgt

Wir wünschen Ihrem Liebling baldige Genesung!

Ihr Dr. Jaroslaw J. Wodecki
Klinikleitung

Ihre Isabella Wodecki
Management

 
×
Menu